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Alles im Namen des Tierschutz??!!

Ein guter Freund war auf der Suche nach einem vierbeinigen Begleiter - ein Jagdhund sollte es sein, ein Rüde, mittelgrossß, gebraucht durfte er sein, aber nicht zu alt - so bis 1 - 1,5 Jahre.
Ich begab mich also auf die Suche und fand ihn - das ist er - ein kleiner Münsterländer, 1 Jahr alt. Abgegeben wurde er wegen Hundehaarallergie. Ich erzählte meinem Freund von ihm und auch er war gleich begeistert. So setzte ich mich mit der Kontaktperson in Verbindung die für die Vermittlung der gefleckten Fellnase zuständig war. Man war sich schnell sympathisch und Sie versprach mir sich sofort zu kümmern ob das pelzige Engelsgesicht noch zu haben wäre.
Der Anruf kam - ja er war noch zu haben - aber er sollte vor der Abgabe noch kastriert werden - und genau jetzt kommen wir zum traurigen Teil der Geschichte - mein Freund wollte keinen kastrierten Rüden, denn bei den Langhaarigen verändert sich oft das Fell und auch die Jagdtauglichkeit lässt meist nach. Oft werden gerade die Rüden nach einer Kastration träge und faul.

Ich verstehe natürlich alle Tierheime/Tierschutzorganisationen und Tierschützer, die zur Sicherheit und zum Schutze der Fellnasen keine unkastrierten Hunde abgeben. Also setzte ich mich mit dem Tierheim selbst in Verbindung, um dort vorzusprechen.
Ich erzählte von meinem Freund, wie er lebt was er beruflich macht (Tierarzt), dass die Fellnase fast 3.000 qm Grundstück zur Verfügung hat, die Hundenanny (also die Huta-Landau) mit automatisch viel Spielkameraden in der Familie.
Ich versprach der freundlichen Dame am anderen Ende der Leitung, dass der kleine Münsterländer nicht als Deckrüde herhalten sollte, dass sie jederzeit alles ueüberprüfen können. Ich bat Sie uns einfach die Chance zu geben, uns persönlich kennen zu lernen. Um sich selbst ein Bild vom eventuell neuen Besitzer des Vierbeiners und seinem Umfeld machen zu können - und dann vielleicht auch im Sinne des Tieres zu entscheiden eine Ausnahme zu machen.
Die Dame versprach mit Ihrer Chefin darüber zu sprechen und sich bei mir am nächsten Tag zu melden. Sie meldete sich bei mir - um mir mitzuteilen, dass der Rüde nur kastriert das Tierheim verlässt.
Ich war fast sprachlos - und bin es immer noch. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin nicht gegen Tierheime etc. und Co - gar nicht! Aber macht das Sinn - wo ist das Tierschutz?
Da hätte jetzt so ein armer Wurm `nen richtig guten Platz ergattern können, aber da man beschlossen hat, alles zu kastrieren, Hündinnen (was ja Sinn macht - denn ohne deckfähige Hündin - keinen Welpen...) wie Rüden, nimmt man in Kauf dass ein Tier im Tierheim bleibt, oder eventuell an Besitzer gerät die seinen Anlagen nicht gewachsen sind. Denn man darf nicht vergessen, es ist und bleibt ein Jagdhund, auch wenn viele Jagdhunderassen jetzt in Mode gekommen sind. Solche Hunde müssen gefordert werden und entwickeln schnell eine Eigendynamik, wenn dem nicht so ist. Und dann landet so ein pelziger Vierbeiner wieder im Tierheim oder versauert irgendwo.

Hier nur ein Beispiel, wenn Gebrauchshunde in Hände von Menschen kommen, die eigentlich einen reinen Familienhund möchten.

Natürlich haben wir mittlerweile den passende Vierbeiner gefunden -
bzw. er (eine Sie) hat Ihn gefunden.
Hundebetreuung Huta Hunde Hundepension Tierbetreuung SÜW Landau Pfalz
Hundebetreuung
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