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Die Huta-Landau wurde von mir, Gabriele Jakob, 49 Jahre, ausgebildete Hundetrainerin und Hundeverhaltenstherapeutin, 2010 ins Leben gerufen.

Die Huta-Landau ist keine Pension sondern eine Tagesbetreuung für verantwortungsvolle Menschen die in der Regel einen anspruchsvollen Job begleiten aber auf einen Hund nicht verzichten möchten. Natürlich stehe ich unseren Tagesfellnasen auch als Urlaubsbetreuung zur Verfügung und die eine oder andere Fellnase kommt nur in Urlaub.
Morgens geg. 8 Uhr wird ein Teil der Fellnasen gebracht - danach machen wir uns im Fellnasenmobil auf den Weg um die pelzigen Engelsgesichter abzuholen, deren Besitzer schon sehr früh das Haus verlassen müssen und sammeln eventuell noch Fellnasen ein, die nur den GassiGehService gebucht haben - dann geht’s Los - je nach Wetter und körperlicher Konstitution der einzelnen Hunde, haben wir zw. 1-3 Std. Spass und sind auf Wiesen und in Wäldern unterwegs. Gegen 10-11 Uhr komme ich mit den Tagesfellnasen zurück in die Huta-Landau-Zentrale. Da die Vierbeiner nun ausgepowert sind, nutzen fast alle ihren festen Platz um sich auszuruhen – natürlich dürfen sich alle frei bewegen und keiner ist weg gesperrt – der eine oder andere nutzt dann auch gerne – je nach Wetter – die Terrasse um sich in die Sonne zu legen – oder in meinem Beisein im eingezäunten Gelände mit Fellkollegen zu toben, spielen oder Mäuse zu fangen.
Nachmittags geg. 15 Uhr begeben wir uns in unserem Umkreis auf einen kleinen Revierabschlussrundgang, danach bringe ich die Fellnasen zurück die auch morgens abgeholt wurden. Der Rest wird zw. 16,30 Uhr – 18,00 Uhr abgeholt.

All dies findet ohne Gebell oder Gejaule statt, natürlich bellt auch bei mir mal ein Hund
– aber eben kein Dauergebell.


Auch unterwegs ist es mir sehr wichtig, wenn sich bis max. 11 Fellnasen in meiner Obhut befinden, nicht unangenehm aufzufallen – wir erregen eher positive Aufmerksamkeit bei Spaziergängern/Radfahrern und Joggern etc. und werden freundlich gegrüßt oder haben das eine oder andere nette Gespräch, weil wir Rücksichtsvoll zur Seite gehen und alles sehr harmonisch abläuft.
Mit den Wiesenbesitzern und Jägern, in deren Gefilden wir uns bewegen, pflegen wir schon fast ein freundschaftliches Verhältnis, da ich streng darauf achte, das weder Wild gejagt wird noch wir z.B. über frisch gemähte Wiesen wandern, wo das geerntete Gut zum trocknen ausliegt. Sind wir in Feldern unterwegs, sind uns auch da die Bauern eher wohlgesonnen, denn auch hier achte ich streng darauf, das die mir anvertrauten Fellnasen nicht über frisch eingesäte Felder rennen oder das Erntegut prinzipiell irgendwie schädigen.
Im Gegenteil der eine oder andere Bauer wartet bis wir vorbei sind, wenn die Äcker umgepflügt werden, das wir nicht in einer Staubwolke versinken.

So lernen die Fellnasen von und miteinander und werden Ihren Anlagen gemäß gefordert und gefördert – und es wird nie langweilig.

Natürlich lege ich auch sehr viel wert auf Sauberkeit und Hygiene – wenn man also die Huta-Landau betritt kommt einem kein unangenehmer Geruch entgegen oder man tritt irgendwo in eine Hinterlassenschaft.

Die Huta-Landau ist nach § 11 Abs. 1 Nr. 3 vom Veterinäramt begutachtet und
abgenommen!